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(Samstag & Sonntag)

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Tel.: 0 22 44 / 87 31 69

Eduard-Rhein-Straße 4
53639 Königswinter-Oberpleis
im Gewerbepark Siebengebirge

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Unser Angebot

Physiotherapie

 

physio1.pngMit ganzem Herzen widmen wir uns der Gesundung und Gesunderhaltung unserer Patienten. Von der fachgerechten Untersuchung und Beratung bis zum Erreichen des Behandlungszieles werden Sie von der/dem selben Therapeuten/in behandelt und betreut. Dadurch gewährleisten wir eine individuelle, vertrauensvolle und auf Ihr persönliches Problem zugeschnittene Therapie.


Unsere Praxis verfügt über eine Kassenzulassung (auch für Berufsgenossenschaften) und arbeitet in Einzel- oder Gruppenbehandlungen auf Verordnung eines Arztes.


Der behindertengerechte Zugang ermöglicht es auch Rollstuhlfahrern uns problemlos im Erdgeschoss aufzusuchen. Gerne bieten wir Ihnen nach Absprache aber auch Hausbesuche an. Freuen Sie sich auf eine Praxis, die Ihnen nicht nur eine große Vielfalt an traditionellen und innovativen Behandlungsmethoden bietet, sondern auch die richtige Atmosphäre zum Wohlfühlen.


physio_med.pngWir sind spezialisiert auf

 

Beseitigung von

  • Rückenbeschwerden aller Art
  • Gelenkschmerzen
  • Beschwerden des Kiefergelenkes
  • Spannungskopfschmerz
  • Tinnitus
  • Muskelverspannungen


Nachbehandlung von

  • Brustkrebsoperationen
  • Wirbelsäulenoperationen und Bandscheibenvorfall
  • Hüft- und Knieendoprothesen
  • Schulter- und Handoperationen
  • Knie- und Fußoperationen

 

physio2.pngund außerdem

 

Unsere Behandlungsmethoden

 

Allgemeine Krankengymnastik
Bei der Krankengymnastik werden mobilisierende u. stabilisierende Übungen und Techniken zur Verbesserung der passiven Beweglichkeit, der Muskeltonusregulierung sowie zur Kräftigung und Aktivierung geschwächter Muskulatur eingesetzt.

Information, Motivation und Schulung des Patienten über gesundheitsgerechtes und auf die Störung der Körperfunktion abgestimmtes Verhalten (Eigenübungsprogramm) sowie die Schulung des Patienten - und ggf. der betreuenden Person - im Gebrauch seiner Hilfsmittel sind Bestandteil jeder Behandlung.

 

Manuelle Therapie
Schmerzen, veränderte Beweglichkeit und Kraftverlust deuten auf eine Funktionsstörung des Bewegungsapparates hin. Ob Hexenschuss, Kopfschmerzen oder ein sogenannter Tennisellenbogen - hier hilft Manuelle Therapie ebenso wie bei Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen mit langer Ruhigstellung.

In der Manuellen Therapie beurteilen Physiotherapeuten alle an einer Erkrankung beteiligten Nerven, Muskeln und Gelenke. Zunächst wird ein sogenannter Sichtbefund zur Beurteilung von Statik und Haltung erstellt. Es folgt der Palpationsbefund, bei dem das Gewebe ertastet wird, um betroffene Gewebestrukturen zu erkennen. Zunächst prüft der Therapeut die Gelenkmechanik und beurteilt die Muskelfunktion und die Koordination der Bewegungen.

In der Behandlung will die Manuelle Therapie Schmerzen lindern und das physiologische Zusammenspiel zwischen Gelenken, Muskeln und neuralen Strukturen wieder herstellen. Dazu werden bewegungseingeschränkte Gelenke mobilisiert und instabile Gelenke z.B. durch gezielte Kräftigung stabilisiert.

Dabei kommen sowohl weiche passive, mobilisierende Techniken durch den Therapeuten als auch aktive Übungen des Patienten zur Eigenmobilisation oder Stabilisierung zum Einsatz. Der Patient erhält ein häusliches Übungsprogramm, das die Arbeit des Physiotherapeuten in der Manuellen Therapie unterstützt.

 

Kiefergelenksbehandlung - Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion (CMD)
Bei Schmerzen in Ihrem Kiefer oder Ihrer Kaumuskulatur nach langen Zahnarztsitzungen, einem herzhaften Biss in einen harten Apfel, zu viel Kaugummi kauen oder auch bei “nächtlichem Knirschen“ können wir Ihnen durch gezielte, manualtherapeutische und osteopathische Behandlung Hilfe anbieten.

CMD bezeichnet die Auswirkung der Fehlstellung zwischen Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula). Da die Muskeln des Kausystems über Muskelketten mit der Wirbelsäulenmuskulatur in Verbindung stehen, können diese CMD Dysbalancen über Nacken und Schulterschmerzen bis hin zu einem muskulären Beckenschiefstand führen.
Eine gestörte Funktion kann sich darstellen in Form von:
Schmerzen in der Muskulatur oder den Kiefergelenken, Gesichtsschmerz, Kopfschmerz, Ohrgeräuschen bis hin zum Tinnitus, eingeschränkte Unterkieferbewegungen, rasche Ermüdung der Muskulatur bei längerem Mundoffenhalten, Abnutzungserscheinungen auf den Zähnen durch Knirschen und Pressen.

 

Manuelle Lymphdrainage
Bei Krebserkrankungen, nach chirurgischen Eingriffen, bei rheumatischen Erkrankungen sowie weiteren Krankheitsbildern, bewirkt manuelle Lymphdrainage den Abbau von Stauungen und Schwellungen. Sie wird eingesetzt, um den Abfluss von Flüssigkeit über das Lymph- und Venengefäßsystem sowie die Gewebsspalten zu verbessern. Dadurch werden Ödeme und Schwellungen abgebaut sowie Schmerzen gelindert.

Manuelle Lymphdrainage ist eine Mechanotherapie, die mit den Händen sanft, langsam, rhythmisch und kreisförmig ausgeführt wird. Je nach Beschwerdebild werden Arme, Beine, der Kopf, der Bauch und/oder Wirbelsäulenabschnitte behandelt.

 

Klassische Massage
Die Hände des Masseurs ertasten Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur und behandeln mit bestimmten Grifftechniken, z. B. Streichungen, Knetungen, Reibungen, Dehnungen (Friktionen), Klopfungen (Erschütterungen) und Vibrationen die entsprechende Körperregion des Patienten. Die klassische Massage wirkt muskelentspannend, schmerzlindernd, durchblutungssteigernd und entstauend.

 

Marnitz-Therapie
Die Schlüsselzonenmassage und Manuelle Therapie nach Dr. Marnitz ist eine Sonderform der klassischen Massage und eine bewährte Methode zur erfolgreichen Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates. Man arbeitet dabei überwiegend mit kleinflächigen, punktförmigen Griffen und dringt langsam in die tieferen Gewebsschichten ein, um auf reflektorisch veränderte Gewebsbezirke einen länger dauernden Druck und damit Heilreiz auszuüben.

Bereits durch relativ geringe Dehn- und Zugreize kann dabei eine ausreichende therapeutische Wirkung auf das Bindegewebe erzielt werden. Muskelhartspann und hieraus resultierender Muskelschmerz klingen ab.

Dieses ganzheitliche Behandlungskonzept eignet sich vor allem bei orthopädischen Erkrankungen zur Mobilisation und Schmerzlinderung bei chronischen und akuten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, bei Bewegungseinschränkungen, zur Behandlung vor und nach Operationen.

Nebenbei verbessert sie durch Lösung von Blockaden an Gelenken und Wirbelsäule über das vegetative Nervensystem die Funktion der inneren Organe. Da die Methode nicht großflächig die Durchblutung fördert, ist sie auch besonders zur Behandlung von Ödempatienten geeignet.

 

PNF
Die Propriozeptive Neuromuskuläre Faszilitation (PNF) wird bei Patienten eingesetzt, deren natürliche Bewegungsabläufe gestört sind. Dies gilt sowohl für die Kuration als auch die Rehabilitation. PNF hilft Patienten mit zerebralen Bewegungsstörungen, etwa nach einem Schlaganfall, bei sensomotorischen Auffälligkeiten und anderen neurologischen und neuromuskulären Erkrankungen sowie nach cirurgischen Eingriffen oder bei orthopädischen Krankheitsbildern.

Propriozeptive Neuromuskuläre Fascilitation beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und dem Nervensystem um natürliche Bewegungsabläufe zu verbessern. Durch Reize von außen auf taktiler, verbaler und visueller Ebene werden latente motorische Fähigkeiten stimuliert und aktiviert. Unökonimische Haltungs- und Bewegungsmuster können auf diesem Weg zu einem ökonomischen Bewegungsverhalten umgestaltet werden.

Dabei ist jede Behandlung ausgerichtet auf den ganzen Menschen und nicht auf ein spezielles Problem oder ein einzelnes Körperteil.

 

Funktionelle Bewegungslehre (FBL)
Die FBL ist ein Konzept zur Bewegungsschulung.

Häufig führen Fehlbelastungen in Haltung und Bewegung zu Schmerzen am Bewegungssystem. So kann z. B. eine Funktionsstörung am Großzeh ein Hinken auslösen, das zu einer Überlastung anderer Partien des Körpers führt. Dadurch entstehen dann z. B. Schmerzen im Rücken. Wird die Ursache und damit auch das Hinken beseitigt, lässt auch der Schmerz im Rücken nach.

Das Ziel der funktionellen Bewegungslehre ist es demnach, die eigentliche Ursache der Probleme/Schmerzen zu erkennen und eine optimale Anpassung des Bewegungsverhaltens an den Alltag zu finden.

Es erfolgt eine Anwendung von Behandlungstechniken und/oder eine Instruktion von therapeutischen Übungen, durch die der Patient lernen kann, sein funktionelles Problem zu beheben und ein ökonomisches Bewegungsverhalten wiederzuerlangen. Bekannt sind vor allem die Übungen mit dem Pezziball.


Brügger - Therapie
Die Therapie ist nach dem Neurologen Dr. med. Alois Brügger benannt, der die Methode in seinem Forschungs- und Schulungszentrum in Zürich entwickelt hat. Er beschreibt in seinen Büchern, dass zahlreiche, als "rheumatische Beschwerden" bekannte Erkrankungen des Bewegungsapparates auf Fehlbelastungen von Wirbelsäule und Gelenken durch krumme/schlechte Körperhaltung während des Alltags zurückzuführen sind. Hierzu zählen z.B. Kreuzschmerzen, Nacken-, Schulter- und Armschmerzen, ausstrahlende Schmerzen in die Beine (Ischialgie) und Abnutzungserscheinungen an den Gelenken (Arthrose).

Die Brügger-Therapie dient nun der Behandlung dieser Funktionsstörungen bzw. Fehlbelastungen des Bewegungsapparates durch Training der aufrechten Körperhaltung und Beseitigung von muskulären Störfaktoren (verkürzungen).

 

Triggerpunkt-Therapie
Die Triggerpunkttherapie oder auch Triggerpunktmassage ist eine spezielle Form der Massage und beschäftigt sich mit der Behandlung von Schmerzen, die aus der Muskulatur kommen, den sogenannten myofaszialen Schmerzsyndromen, die chronische Beschwerden verursachen können.

Chronische Überbelastung der betroffenen Muskeln sind prädisponierende Faktoren des myofaszialen Schmerzsyndroms, das eindeutig durch Triggerpunkte gekennzeichnet ist. Diese Triggerpunkte entstehen durch eine Funktionsstörung des Bindeglieds zwischen Nerven und Muskulatur, der motorischen Endplatte. Sie können einen Übertragungsschmerz (referred pain) in entfernte Körperregionen auslösen, der den diagnostischen Fokus erheblich erweitert.

Sehr häufig sind myofasziale Triggerpunkte die Ursache für Gelenkschmerzen wie z.B. Tennisarm, Schulter- und Nackenschmerzen sowie Knie- und Fußschmerzen.

Bei der Triggerpunktmassage wird mit Druck auf den Triggerpunkt der Muskel auf neurophysiologischer Basis entspannt. Anschließende Dehnung der muskelumgebenden Häute (Fascien) wird dafür sorgen, dass Sie befreit sind von Schmerzen und sich wieder besser bewegen können.

 

Medizinisches Gerätetraining
Die gerätegestützte Krankengymnastik (KG-Gerät) ist eine Therapieform, bei der es zu einer sinnvollen Verbindung krankengymnastischer Techniken mit den Erkenntnissen der Sport- und Trainingswissenschaften kommt. Trainiert wird u.a. an speziellen medizinischen Trainingsgeräten.

Für jeden Patienten wird nach Erkenntnissen der Trainingswissenschaften ein Trainingsplan erstellt, der sich an seinem individuellen Krankheitsbild und aktuellem Befund orientiert. Training ist die systematische Wiederholung gezielter Muskelanspannungen mit dem Ziel der Leistungssteigerung. Hierbei steht nicht das isolierte Training einzelner Muskeln im Vordergrund, sondern die Erarbeitung funktioneller Bewegungsmuster.

Die Therapie erfolgt in Kleingruppen bis zu drei Personen. Während der gesamten Trainingsdauer von mind. 60 Min. werden Sie von speziell ausgebildeten Physiotherapeuten betreut. So ist eine individuelle Anleitung, Überwachung sowie Korrektur des Trainings gewährleistet.

 

Dorn-Therapie
Die Dornmethode ist eine überragende Methode der Selbstheilung und Selbsthilfe bei sehr vielen Problemen und Erkrankungen des Rückens, der Wirbelsäule, der Gelenke und aller Bereiche des Körpers, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule und den Gelenken verbunden sind.

Auf eine sanfte, einfühlsame aber auch kraftvolle Art werden die verschobenen Wirbel und Gelenke wieder an ihren idealen Platz zurückgeschoben.

Meist verwendet der Therapeut, bzw. die Therapeutin nur ihre Hände dazu. Idealer Weise sollte die Behandlung mit der abgestimmten Breuss-Massage abgeschlossen werden.

 

Beckenbodengymnastik
Training der Beckenbodenmuskulatur wird angewendet bei Blasenfunktionsstörungen und Inkontinenz. Diese treten beispielsweise auf nach Unterleibsoperationen bei Frauen und Prostataoperationen bei Männern. Darüber hinaus ist das Beckenbodentraining als Rückbildungsgymnastik besonders wichtig nach Kindsgeburten zur Therapie und Prophylaxe der vorgenannten Beschwerden. Auch chronische Rückenschmerzen, das „ Durchbrechgefühl im Kreuz“ und Schwäche des Rückens können durch diese speziellen Übungen verschwinden.

Die Fachkenntnisse des Therapeuten über die Funktion des Beckenbodens bei Alltagssituationen wie Husten, Niesen, Heben von schweren Gegenständen und "falschem" Bücken ermöglicht einerseits eine Schonung der überlasteten, insuffizienten Muskulatur, als auch ein gezieltes individuelles Aufbautraining.

Ziel der Behandlung ist es, ein Gleichgewicht zwischen der Druckbelastung des Bauchinnenraumes bei Alltagsbelastungen und der Kraft der Beckenbodenmuskulatur herzustellen, damit die Halte- und Schließfunktion der Beckenbodenmuskulatur in allen Alltagssituationen gewährleistet ist.

Zur Anwendung kommen Techniken zur Körperwahrnehmung und Training der Beckenmuskeln bei Alltagsbelastungen. Das Erspüren ökonomischer Aktivität in Haltung und Bewegung hilft Fehlbelastungen im Alltag zu vermeiden. Besondere Trainingsformen mit speziellen Übungsgeräten und Feedbackmöglichkeiten können die Therapie ergänzen. Unumgänglich ist ein intensives Eigentraining der betroffenen Patienten.

 

Sturzprophylaxe
Die meisten Stürze im Alter sind auf mangelnde Fitness zurückzuführen. Wissenschaftler haben mehrfach nachgewiesen, dass körperliches Training die effektivste Maßnahme ist, um diese Stürze zu verhindern.

Training von Kraft, Gleichgewicht und vor allem Reaktion mit Hilfe unseres Physio-Feedback-Balance verbessert deutlich die Geschicklichkeit und Gewandtheit – besonders im Alter. Damit erhalten unsere Senioren wieder das Selbstvertrauen, das sie benötigen, um ihren Bewegungsalltag alleine und sicher zu meistern.

 

Schlingentischbehandlung
Bei der Schlingentisch-Therapie erfährt der Patient eine Erleichterung vieler Bewegungen durch die Aufhebung der Schwerkraft. Es wird, abhängig von der Diagnose und therapeutischen Zielsetzung, der ganze Körper oder Teile des Körpers in Schlingen gehängt. Dadurch werden Wirbelsäule und Gelenke entlastet. Eingeschränkte oder ansonsten schmerzhafte Bewegungen werden erheblich erleichtert und wie unter Schwerelosigkeit ausgeführt. Durch die Einstellung des Aufhängepunktes kann eine Bewegung zusätzlich erleichtert oder erschwert werden.

Darüber hinaus können durch den Therapeuten intermittierende Extensionen ausgeführt werden oder ein Dauerzug in eine gewünschte Richtung angelegt werden.

Für bestimmte orthopädische Diagnosen ist der Schlingentisch unverzichtbarer Bestandteil einer physiotherapeutischen Behandlung. Klassisches Beispiel hierfür ist die Arthrose des Hüftgelenkes, die mit Hilfe des Schlingentisches wesentlich gelenkschonender und damit effektiver zu behandeln ist. Auch bei zahlreichen Beschwerdebildern der Wirbelsäule, insbesondere der schweren Lumbalgie, ist der Schlingentisch ein ideales Hilfsmittel, welches dem Patienten zu größtmöglicher Entlastung und Entspannungsfähigkeit verhilft.

 

Kinesio-Taping
Kinesio-Taping aktiviert die verletzten und schmerzhaften Strukturen. Das Tape läßt sich problemlos auf die Haut auflegen. Durch die Elastizität werden Bewegungen in keiner Weise eingeschränkt, sondern unterstützt und begleitet. Das Material ist zudem sehr hautverträglich und selbst bei einer Pflasterallergie geeignet.

Wirkungsweise: Durch das Tapen wird der Tonus in der Muskulatur reguliert. Verspannte Muskeln können entspannt, schlaffe, atrophierte Muskeln tonisiert werden. Das Tape verbessert den Lymphstrom und beschleunigt die Regeneration.

Kinesio-Taping wird angewendet zur Verbesserung der Muskelfunktion (Muskelverspannungen, Disharmonien), Unterstützung der Gelenke (Verbesserung der Stabilität und Beweglichkeit), Schmerzreduktion sowie zur Aktivierung des Lymphsystems (Lymphödeme, postoperative Nachsorge z.B. nach Brustkrebsoperation).

Von Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, über Tennisarm und Migräne bis hin zu Regelschmerzen und Miktionsstörungen. Kinesio-Taping besitzt ein außerordentlich breites Anwendungsgebiet.

 

Ultraschall Therapie
Ultraschall ist eine Anwendung, die im weitesten Sinn auch zur Elektrotherapie zählt. Hierbei wird Strom in hochfrequente Schallwellen von ca. 1 MHz umgewandelt.

Der Ultraschall wird über einen Schallkopf mittels Kontaktgel auf die erkrankte Region aufgetragen und dabei kreisend bewegt.
Als Wirkung ist eine verstärkte Durchblutung und verbesserter Zellstoffwechsel bekannt. Auch wird die Schmerzschwelle angehoben. Somit können Reizungen oder Verletzungen von Muskel- und Sehnengewebe schneller heilen. Ultraschall wird häufig auch kombiniert eingesetzt mit der klassischen Elektrotherapie.

Ebenso findet die Phonophorese Anwendung, wobei mit Hilfe des Ultraschalls Medikamente leichter in das erkrankte Gewebe vordringen können.

 

Elektrotherapie
Das Wirkungsprinzip der Elektrotherapie beruht auf der stimulierenden Wirkung elektrischen Stroms, der die Muskulatur lockert, die Durchblutung anregt und Schmerzen lindert.

Die verschiedenen Anwendungsformen: Nieder-, Mittel- und Hochfrequenz-Therapie.

Eine Sonderform ist die "Transkutane Elektrische Nervenstimulation" (TENS): Auf die Haut aufgebrachte Elektroden regen das Nervensystem an und lösen dadurch Verkrampfungen bzw. lindern Schmerzen.

 

Lasertherapie
Laser ist ein Kunstwort und steht für Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation. Es handelt sich um ein künstlich erzeugtes, stark gebündeltes Licht.
Bei der Therapie dringt das gebündelte Laserlicht in tiefere Gewebsschichten ein, erhöht den Zellstoffwechsel und führt zu einer verbesserten Regeneration und Heilung.
Anwendungen bei (Sport-)Verletzungen, Überbelastung der Muskulatur und Sehnen (Sehnenreizungen, Sehnenscheidenentzündungen), Schleimbeutelentzündungen, Problemen an Gelenken und Wirbelsäule und zur Unterstützung der Wundheilung.

 

Wärmeanwendungen (Heißluft, Fango, Heiße Rolle)
Wärme wird sehr häufig in der Schmerztherapie angewandt.
Durch Wärmereize wird, infolge stärkerer Durchblutung, der Stoffwechsel gesteigert und algogene (schmerzverursachende) Substanzen verstärkt abtransportiert. Die Folge ist eine Veränderung der Schmerzschwelle.

 

Kälteanwendungen
Eis ist eine unterstützende und vorbereitende Maßnahme für die krankengymnastische Behandlung.
Eis wird eingesetzt in Form von Eisabreibung oder Coolpacks:

  • zur Schmerz- und Stauminderung bei akut entzündlichen Gelenken oder bei frischen Verletzungen
  • zur Entzündungshemmung
  • zur Tonuserhöhung der Muskulatur bei schlaffen Lähmungen

 

Extension
Die Extension (Traktion) ist eine Behandlung mit vorsichtig dosierter Zugkraft auf Gelenke der Extremitäten und der Wirbelsäule. Es wird eine Entlastung bzw. eine Druckminderung auf Gelenk oder Nervenwurzel erzielt. Extensionen werden bei uns in der Praxis mit Techniken der manuellen Therapie oder mit Hilfe des Schlingentischs ausgeführt (es kommen keine Maschinen oder Apparate zum Einsatz!).

 

Atemtherapie
Bei der Atemtherapie erlernen Sie gezielte Atemübungen, die Ihre Ein- bzw. Ausatemphasen deutlich verlängern können.
Sie lernen in bestimmte Gebiete hinein zu atmen, die gewohnheitsmäßig oder krankheitsbedingt zu wenig belüftet werden. Sie normalisieren Ihren Atemrhythmus. Das alles trägt zu einer deutlichen Verbesserung Ihres Atemverhaltens bei.
Bei Bedarf wenden wir zusätzlich Heiße Rolle, Vibrationsmassagen, Dehnlagerungen, Reizgriffe oder eine Bindegewebsmassage an. Häufig nehmen wir zusätzlich eine Haltungskorrektur zur Aufrichtung und Verbesserung Ihrer Körperhaltung vor.

 

Hausbesuche
Pflegebedürftige und bettlägerige Menschen benötigen sehr oft intensive physiotherapeutische Betreuung, können aber nicht zur Therapie in die Praxis kommen. Im Rahmen unseres Versorgungsauftrages führen wir ärztlich verordnete Hausbesuche nicht nur in Oberpleis, sondern auch in den angrenzenden Orten durch.
Die betreffenden Patienten werden von uns zu Hause oder im Heim behandelt. Wir bemühen uns, allen Anfragen nach Hausbesuchen gerecht zu werden, da uns bewusst ist, wie gerade wegeunfähige Patienten auf physiotherapeutische Unterstützung in besonderer Weise angewiesen sind.

 

Craniosacrale Osteopathie
Text folgt in Kürze...